Finanzierung

Auch eine kleine Gemeinde benötigt finanzielle Mittel. Neben den Personal- und Raumkosten, die natürlich den größten Teil unserer Aufwendungen ausmachen, gibt es Budgets für die Dienstkreise wie PR oder Musik.

 

Wo kommt das Geld her?

Wir erhalten als Freikirche keine Mittel aus dem Kirchensteueraufkommen. Auch kennen wir keine Vereinsbeiträge. Unsere Ausgaben werden praktisch zu 100% durch freiwillige Spenden der Mitglieder und Freunde unserer Gemeinde gedeckt.



Wie ist das möglich?

Leitlinie für den persönlichen Umgang mit unseren Finanzen ist ein Satz von Paulus aus dem NT:
Jeder gebe, wie er es sich in seinem Herzen vorgenommen hat, nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb. (2.Korinther 9, 7)
Wenn Christen für ihre Gemeinde freiwillig mehr spenden, als eine Kirchensteuer das fordern würde, tun sie das im Vertrauen auf die Verheißung Jesu Christi: Gebt und es wird euch gegeben werden (Lukas 6, 38), und machen dabei die Erfahrung: Geben ist seliger als Nehmen (Apostelgeschichte 20, 35).
Christsein heißt, mein ganzes Leben, alles, was ich bin und habe, gehört Christus. In biblischen Zeiten wurde zum Zeichen, daß wir Gott alles verdanken, 10% des Einkommens der Gemeinde gegeben. Mit den damit verbundenen Segensverheißungen (Maleachi 3, 8-12) machen viele Mitchristen in der CGM beste Erfahrungen. Dabei wird niemand in irgendeiner Weise zum Geben verpflichtet. Jeder ist Gott gegenüber verantwortlich, dem “Geber aller guter Gaben“.

Für namentlich gekennzeichnete Spenden (z.B. durch überweisung) werden 1 x jährlich ( im Januar/Anfang Februar) Zuwendungsbestätigungen (Spendenquittungen) ausgestellt.